Mein Name ist Thomas Marmet. Ich bin 1991 geboren und im schönen Emmental aufgewachsen, wo ich auch heute noch zu Hause bin.
Zur Fotografie kam ich im Jahr 2011: Nach meiner Ausbildung zum Bäcker-Konditor hatte ich plötzlich viel Freizeit. Kurzentschlossen kaufte ich mir eine Spiegelreflexkamera, nachdem ich zuvor schon viel mit dem Handy experimentiert hatte. In den ersten Wochen gab es kaum ein Motiv, das vor meiner neuen Kamera sicher war. Doch als ich versuchte, die Singvögel am Futterhäuschen auf dem Balkon einzufangen, merkte ich schnell: Ein Teleobjektiv muss her. Das war der Startschuss für meine intensive Beschäftigung mit der Naturfotografie.
Schon als Kind verbrachte ich viel Zeit im Wald und in den Bergen. Während meiner Jugend rückten dann vorübergehend Computer in den Vordergrund, doch mit dem Kauf der ersten Kamera schloss sich der Kreis: Ich konnte die Technikbegeisterung perfekt mit meiner alten Liebe zur Natur verbinden und entdeckte so meine wahre Leidenschaft.
Mein Name ist Thomas Marmet. Ich bin 1991 geboren und im schönen Emmental aufgewachsen, wo ich auch heute noch zu Hause bin.
Zur Fotografie kam ich im Jahr 2011: Nach meiner Ausbildung zum Bäcker-Konditor hatte ich plötzlich viel Freizeit. Kurzentschlossen kaufte ich mir eine Spiegelreflexkamera, nachdem ich zuvor schon viel mit dem Handy experimentiert hatte. In den ersten Wochen gab es kaum ein Motiv, das vor meiner neuen Kamera sicher war. Doch als ich versuchte, die Singvögel am Futterhäuschen auf dem Balkon einzufangen, merkte ich schnell: Ein Teleobjektiv muss her. Das war der Startschuss für meine intensive Beschäftigung mit der Naturfotografie.
Schon als Kind verbrachte ich viel Zeit im Wald und in den Bergen. Während meiner Jugend rückten dann vorübergehend Computer in den Vordergrund, doch mit dem Kauf der ersten Kamera schloss sich der Kreis: Ich konnte die Technikbegeisterung perfekt mit meiner alten Liebe zur Natur verbinden und entdeckte so meine wahre Leidenschaft.
Standen anfangs noch Tiere und vor allem Vögel ganz oben auf meiner Motivliste, faszinierten mich mit der Zeit immer mehr die Landschaften. Besonders die Alpen hatten es mir angetan. Seither bin ich regelmässig mit Zelt, Schlafsack und Gaskocher in den Bergen unterwegs.
Dabei habe ich gelernt, dass es längst nicht mehr nur das fertige Bild ist, das mich antreibt. Das Unterwegssein, das Wetter zu spüren, auf das richtige Licht zu warten und das Besondere einer Situation einzufangen – all das ist für mich zum idealen Ausgleich zum Alltag geworden. Draussen in der Natur finde ich Ruhe, kann meine Gedanken ordnen und Kraft tanken. Und wenn ich am Ende des Tages ein gelungenes Foto mit nach Hause nehme, macht mich das doppelt glücklich.